Der AKBK . . . ist (war) was?

DER AK(a)BK
(eine Erläuterung von Hans Aitl)

Ab und zu taucht im Leben unserer schönen Pfarrei Mariä Himmelfahrt in der Schwarzau das Kürzel AK(a)BK auf und es gab auch schon einige Verwirrung, was sich wohl dahinter verbirgt.
Dazu hier und heute (28.05.2007) die Fakten:

Genau lässt sich der Startzeitpunkt nicht mehr ermitteln.
In der priesterlosen Zeit nach dem viel zu frühen Tod von Pfarrer Hans Gill trafen sich oft aktive Ministranten bei uns, um über pfarrliche Angelegenheiten zu sprechen. Ich war zu Pater Gabriels Zeiten 9 Jahre Ministrant und bei Pfarrer Gill bereits Mitglied der Kirchenverwaltung. Auch hatte ich zu der Zeit schon sehr gute Beziehungen zum damaligen PGR-Vorsitzenden Erich Boesmiller und zum Pfarradministrator Dekan Helmut Kopp.

Pfarrhof und Pfarrheim schieden als Treffpunkt aus, da wir dazu keinen Schlüssel hatten. So waren diese Treffen immer in unserem Wintergarten, wo wir von Elfriede auch immer bestens mit Verpflegung versorgt wurden. Irgendwann einmal - der Begriff "Arbeitskreis" war sehr in Mode - haben wir aus einer Laune heraus beschlossen, diesen Treffen einen Namen zu geben. Im besagten Wintergarten stand - und steht heute noch - ein blauer hoher Kühlschrank, der uns bei den Treffen immer mit angenehm kühlen Getränken versorgte.
Und plötzlich war der Name geboren:
"Arbeitskreis am blauen Kühlschrank - AKBK - ausgesprochen: AKaBeKa"

Zur Vereinfachung blieb das kleine "a" heraußen und es wurden lauter Großbuchstaben verwendet.

Neben den "Gründungsmitgliedern", die längst alle erwachsen sind, wurden auch immer wieder neue Mitglieder aus dem Kreis der Ministranten aufgenommen.
Das Hauptanliegen war anfangs, die geringe und weiter sinkende Zahl der aktiven Ministranten wieder zu erhöhen.
Es wurden Maßnahmen entwickelt (z.B. das jährliche Zeltlager und das ebenfalls jährliche Hüttenwochenende) um das Ministrant Sein attraktiver zu machen. Die Anwerbung neuer Ministranten schon beim Erstkommunionunterricht wurde beschlossen und noch vieles mehr.

Längst sind einige der Gründungsmitglieder aus beruflichen Gründen zeitweise - oder sogar für immer - aus der Pfarrei weggezogen. Wenn man sie aber braucht, kehren sie immer wieder gerne zurück und sind zur Mithilfe bereit.

Nachdem ich mittlerweile Kirchenpfleger werden durfte, der  PGR-Vorsitzende und 2 weitere PGR-Mitglieder zu unserem Kreis gehören, ist auch ein guter und enger Kontakt zu Pater Friedrich, zum Pfarrbüro und zu den kirchlichen Gremien gewährleistet.

Neben den "amtlichen" Treffen sind natürlich auch Geburtstagsfeiern und die gemeinsame Beobachtung von großen Sportereignissen willkommene Gelegenheiten, den AKBK einzuberufen.

Über Aktivitäten der AKBK-Mitglieder, die sich oft auch mit Ministrantenausflügen oder pfarrlichen Veranstaltungen decken,  wird an dieser Stelle immer wieder berichtet werden.

Änderungen bleiben nicht aus:
Mittlerweile hat Martina Huber den Posten des Oberministranten übernommen und die Minis verwalten sich nun selbst. Unser Dienst in der Sakristei wurde beendet.
Natürlich steht auch weiterhin unser Angebot, bei Bedarf in der Pfarrei zu helfen.

Es wird auch in Zukunft in der Pfarrei eine Gruppe junger Leute geben, die teilweise miteinander ihre Freizeit gestalten.

Mittlerweile wurde der Dienst auch von Martina Huber weitergegeben und meine Amtszeit als Kirchenpfleger endete am 31.12.2012 aus freiem Willen.

Der AKBK hat seine Berechtigung verloren. Natürlich bleibt die Gruppe beisammen und trifft sich zu unterschiedlichen Anlässen weiterhin.

Hans Aitl

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